Olivenernte und so weiter

Samstag, 26. Juli 2014

Mein liebster Sommerkuchen für den tastesheriff und der Samstagstee

Und schon wieder ist der 26. und Clara aka tastesheriff ruft zu einer neuen Runde "ich back's mir!" auf, diesmal sollte es unser sommerliches Liebelingskuchenrezept sein. Nachdem wir im Mai ja schon Erdbeerkuchen gebacken haben und damit für mich die Sommerzutat schlechthin schon verbacken wurde, habe ich hin und her überlegt, es sollte etwas sein, was nicht zu mächtig ist, nicht zu süß, gerne fruchtig, sprich auch für die momentanen etwa 30° Grad geeignet. Nicht zu süß, fruchtig und erfrischend, das schreit doch nach der Verarbeitung von Zitrone und/oder Limette, und deshalb gibt es dieses Wochenende im Hause olivenernteundsoweiter endlich mal wieder eine Zitronentarte:




Zitronentarte:



Mürbeteig (mein klassisches Mürbeteigrezept ohne viel Schischi)

200 g Dinkelmehl
100 g Butter
1 El Zucker



außerdem die abgeriebene Schale einer Biozitrone

Mehl, Zucker und die geriebene Zitronenschale verrühren und mit der Butter verkneten.
Den Teig für mindestens 30 Minuten kaltstellen.

1 Biozitrone
1 Biolimette
4 Eier
150 g Puderzucker
50 g braunen Zucker
1 P Vanillezucker
125 ml Sahne

Backofen auf 180°C vorheizen.

Die Biozitrone und die Biolimette waschen und dann die Schale reiben und die Zitronen auspressen.
Die Eier mit dem Puderzucker und dem Zucker schaumig schlagen.
Die Sahne steifschlagen.
Die Eier-Zucker-Mischung mit dem Zitronensaft verrühren und dann die geschlagene Sahne unterheben.

Den Teig ausrollen, in eine gefettete, runde Tarteform legen und etwa 10 Minuten vorbacken.

Die Creme auf den Teig geben, den Backofen auf 150°C runterfahren und die Tarte etwa 50 Minuten backen, bis die Creme fest und leicht gebräunt ist.

1 Biozitrone/Limette
4 El brauner Zucker
200 ml Wasser

Das Wasser mit dem Zucker erhitzen. 
Währenddessen die Zitrone/Limette waschen und dann in dünne Scheiben schneiden.
Wenn das Zuckerwasser kocht, die Scheiben hineingeben und etwa 5 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
Den Topf vom Herd nehmen und die Zitronenscheiben im Sirup kalt werden lassen.


Den Kuchen mit den abgekühlten Zitronenscheiben belegen, Pinienkerne darüberstreuen und ein wenig Puderzucker darübersieben und den Kuchen 1-2 Minuten unter den Grill stellen (unbedingt daneben stehenbleiben, damit er nicht verbrennt...ich habe da schlechte Erfahrungen gemacht!!!), damit der Puderzucker karamellisieren kann.

Um das Ganze noch etwas fruchtiger zu gestalten, habe ich hinterher noch ein paar Blaubeeren darübergegeben (und um die leichten Verbrennungsspuren des Grills zu überdecken...).

                                          BON APPETIT!




Wir genießen jetzt noch unseren Samstagstee und freuen uns auf ein entspanntes Wochenende!



Ich trinke meinen Frühstückstee etwas verspätet im Garten, freue mich auf netten Nachmittagsbesuch, bei dem die Zitronentarte verzehrt werden soll und auf eine Party heute abend.


Während die Andere so lecker gebacken hat, waren wir heute Morgen schon super früh wach und haben uns auf in den Baumarkt gemacht, inzwischen haben wir das Erworbene bereits eingepflanzt und haben nun bis gerade im Garten gefrühstückt. 
Jetzt gleich geht es wieder in den Wald zum sägen und spalten. 

Aber wenn wir wieder zurück sind, alles Holz ausgeladen undgestapelt ist, dann gibt es nur noch das hier:




Weiteren Samstagstee gibt es wie immer bei Ninja.

Kommentare:

  1. könntest du mir bitte ein stück zum Nachmittagskaffee rüberschicken?
    Danke! :)
    Liebst Ninja

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    1. Wenn das doch mit dem Beamen funktionieren würde, dann wärevachon etwas unterwegs zu dir :-)
      Dir einen schönen Samstag
      Christina

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  2. 2 mal Heidelbeeren. Und bei mir auch. Liebe Grüsse von Regula

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    1. Heidelbeeren und - nicht zu vergessen, da sehr geliebt - Himbeeren, ganz hervorragende Frühstückszutaten wie ich finde :-)!

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