Olivenernte und so weiter

Donnerstag, 28. August 2014

Burgerglück selbstgemacht

Hat nicht jeder schonmal das BEDÜRFNIS nach Fastfood, sprich Burgern oder ähnlichem? Ich auf jeden Fall!!!
Und deshalb gab es letzte Woche - netter Besuch war der Anlass - selbstgemachte Burger, vom Brötchen, über den Belag (der Salat stammte sogar aus dem eigenen Garten - eine fabulöse Asiamischung) bis hin zum Fleischpatty selbstgebacken, -gepflückt und -gebraten :-) Und ganz ehrlich, das Ganze war super einfach und super lecker!





Das Brötchenrezept habe ich etwas verändert, das Ursprungsrezept stammt aus dem Buch "Homemade Burgers" aus dem Hölker Verlag

Für sieben Brötchen braucht man:

600 g Dinkelmehl (ich habe den Dinkel frisch gemahlen, dann bekommen die Brötchen etwas mehr Biss)
100 g flüssige Butter
3 Eier
20 g frische Hefe
lauwarmes Wasser
Meersalz
Pfeffer

Die Hefe in etwa 30 ml lauwarmen Wasser auflösen und etwa 15 Minuten abgedeckt gehen lassen.
Mehl mit Salz und Pfeffer mischen, dann die Hefemischung unterrühren und die Eier (leicht verschlagen) ebenfalls unterrühren.
Als letztes wird die Butter unter den Teig geknetet, so dass ein homogener aber ziemlich flüssiger Teig entsteht.
Den Teig abgedeckt etwa 2 Stunden gehen lassen und dann mindestens 6-7 Stunden zum Gehen in den Kühlschrank stellen.
Etwa 2 Stunden bevor die Brötchen benötigt werden, den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und etwa tennisballgroße Kugeln aus dem Teig formen und auf ein gefettetes Backblech legen.
Die vorgeformten Brötchen nochmal 1-1,5 Stunden gehen lassen.
Den Backofen auf 200°C vorheizen.
Die Brötchen bei 190°C für 30 Minuten backen.
Etwas abkühlen lassen, bevor sie weiterverarbeitet werden.

Für die Burgerpattys habe ich reines Rinderhack verwendet, für sieben Burger reichen 400 g Hackfleisch, mit Salz und Piment d'Espelette gewürzt.

Für die Füllung gab es den bereits erwähnten Salat, wahlweise Büffelmozzarella oder Manchego, verschiedene Soßen (klassischen Tomatenketchup (ebenfalls selbstgemacht, d.h. von einer Freundin geschenkt bekommen), Mayonnaise vom Möbelschweden und französischen Djonsenf)  und selbstgemachtes Zwiebelchutney.


                           YUMMY!







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