Olivenernte und so weiter

Sonntag, 31. August 2014

Samstag, 30. August 2014

Samstagstee


Yaaay, heute morgen bin ich nach über neun Stunden Schlaf von der Sonne geweckt worden, so soll das sein...
Und da die Sonne uns heute noch treu, morgen aber bereits wieder auf Abwegen sein soll, heißt es heute: RAUS AUS DEM HAUS :-).
Vorher wird aber noch auf dem Balkon gefrühstückt, die erste Tasse Tee gab es schon beim Frühstück machen in Gesellschaft vom ersten Sonnenstrahl, der sich seinen Weg in die Küche gebahnt hat, und mit Motto:



Denn Höheres ist heute nicht unser Ziel!

Wir dagegen fahren heute in den Urlaub, hurra! Dementsprechend gab es die erste Tasse Tee zwischen Taschenchaos und unbedingt mitzunehmendem Spielzeug, Büchern, Photoapparaten...
Die zweite Tasse habe ich dann beim Frühstücken getrunken und ein Croissant dazugenossen, yummy!



So, Frankreich wir kommen!


Noch mehr Samstagsgetränke sammelt Ninja (und zwar - wie ich gerade sehe - heute schon zum 60. Mal - irre, Glückwunsch an dieser Stelle.

Freitag, 29. August 2014

Wochenrückblick* #19


In Anlehnung an das Brigitte-Abo unserer Mutter und unsere Lieblingsseite daraus in den 80ern: Wo hat sich die kleine Wanze versteckt (psst: es sind sogar drei...)?


... aus der Sicht der Einen:

gesehen - yaaaay, ein paar Sonnenstrahlen :-)! Außerdem weiterhin "The good wife"

gelesen - M.C. Barbetta: Änderungsschneiderei Los Milagros

gehört - Bosse (und an das tolle Konzert gedacht)

geärgert - über einen zusammengebrochenen Holzstapel (das Aufschichten blieb rückenbedingt ganz alleine am armen Gatten hängen, wie quasi alles Andere derzeit auch...)

gelacht - hihi, trotz zwei Kleidungslagen, Farbe auf dem Bauch - das muss man erst mal schaffen...

gemacht -  frisches Pesto mit Basilikum, Petersilie, Cashew- / Sonnenblumenkernen und Mandeln, lauwarme Lilo - beides yummi

gegessen - Bratkartoffeln mit Zitronenbohnen (tolle Idee)

geübt - mich in Gelassenheit

gefreut - nächste Woche sollen es 25 (ja: fünfundzwanzig!!!) Grad werden

getrunken - Wasser, Tee


... aus der Sicht der Anderen: 

gesehen - die letzte Folge HIMYM

gehört - Gaslight Anthem

gelesen -  Per Petterson "Nicht mit mir" zu Ende, Don Winslow "Tage des Feuers", Jean Goodhind "Mord zu Halloween", J.R. Moehringer "Knapp am Herz vorbei" und angefangen mit Deon Meyer "Sieben Tage" - was man alles schafft, wenn man seine Abende allein im Hotel verbringt...
Vorgelesen habe ich dafür kaum, nur ein paar Autobücher angeschaut, das wird sich nächste Woche aber wieder ändern!

gefreut - heute geht es wieder zurück nach SB und morgen in den Urlaub, hurra!

gefreut 2 - Über diese tolle Idee von Pamela von enemenemeins

gegessen - Brote, Tomaten, Joghurt

gekocht -  Pizza und ansonsten nichts, da am WE nur unterwegs und unter der Woche dito

gebacken - Himbeertarte mit weißer Schokolade (Hüftgold, aber yummy)

getrunken - Wasser und Latte Macchiato

gearbeitet - mal wieder im Schwäbischen


 *nach einer Idee von Fräulein Julia

Donnerstag, 28. August 2014

Burgerglück selbstgemacht

Hat nicht jeder schonmal das BEDÜRFNIS nach Fastfood, sprich Burgern oder ähnlichem? Ich auf jeden Fall!!!
Und deshalb gab es letzte Woche - netter Besuch war der Anlass - selbstgemachte Burger, vom Brötchen, über den Belag (der Salat stammte sogar aus dem eigenen Garten - eine fabulöse Asiamischung) bis hin zum Fleischpatty selbstgebacken, -gepflückt und -gebraten :-) Und ganz ehrlich, das Ganze war super einfach und super lecker!





Das Brötchenrezept habe ich etwas verändert, das Ursprungsrezept stammt aus dem Buch "Homemade Burgers" aus dem Hölker Verlag

Für sieben Brötchen braucht man:

600 g Dinkelmehl (ich habe den Dinkel frisch gemahlen, dann bekommen die Brötchen etwas mehr Biss)
100 g flüssige Butter
3 Eier
20 g frische Hefe
lauwarmes Wasser
Meersalz
Pfeffer

Die Hefe in etwa 30 ml lauwarmen Wasser auflösen und etwa 15 Minuten abgedeckt gehen lassen.
Mehl mit Salz und Pfeffer mischen, dann die Hefemischung unterrühren und die Eier (leicht verschlagen) ebenfalls unterrühren.
Als letztes wird die Butter unter den Teig geknetet, so dass ein homogener aber ziemlich flüssiger Teig entsteht.
Den Teig abgedeckt etwa 2 Stunden gehen lassen und dann mindestens 6-7 Stunden zum Gehen in den Kühlschrank stellen.
Etwa 2 Stunden bevor die Brötchen benötigt werden, den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und etwa tennisballgroße Kugeln aus dem Teig formen und auf ein gefettetes Backblech legen.
Die vorgeformten Brötchen nochmal 1-1,5 Stunden gehen lassen.
Den Backofen auf 200°C vorheizen.
Die Brötchen bei 190°C für 30 Minuten backen.
Etwas abkühlen lassen, bevor sie weiterverarbeitet werden.

Für die Burgerpattys habe ich reines Rinderhack verwendet, für sieben Burger reichen 400 g Hackfleisch, mit Salz und Piment d'Espelette gewürzt.

Für die Füllung gab es den bereits erwähnten Salat, wahlweise Büffelmozzarella oder Manchego, verschiedene Soßen (klassischen Tomatenketchup (ebenfalls selbstgemacht, d.h. von einer Freundin geschenkt bekommen), Mayonnaise vom Möbelschweden und französischen Djonsenf)  und selbstgemachtes Zwiebelchutney.


                           YUMMY!







Mittwoch, 27. August 2014

Lilos lauwarmer Nudelsalat

Ich mag Nudelsalat total gerne, allerdings am liebsten den, den ich selbstgemacht habe - klingt schlimm, ist aber so... Der Gatte mag keinen Nudelsalat, der ist da von Majomengen im Dressing seit seiner Kindheit verständlicher Weise so traumatisiert, dass Nudelsalat grundsätzlich abgelehnt wird, da nehme ich natürlich Rücksicht drauf (was wiederum ob der Tatsache, dass der Gatte 2 bis 4 Tage unter der Woche in Bayern weilt, ohne weiteres möglich ist)... Aber am Montag war mir einfach soooo nach Nudelsalat, da musste er durch und kam somit gezwungenermaßen in den Genuss von Lilos lauwarmen Nudelsalat und nach der zweiten Portion hat er dann doch angeregt, das Rezept ins gemeinsame Repertoire aufzunehmen - strike :-)!

Der Salat heißt Lilo, weil die Grundidee von einer Freundin unserer Mutter stammt, die - Überraschung - Lilo heißt. Ich habe keine Ahnung, wie ihr Rezept ging, aber ich habe die Idee übernommen, dass der Salat lauwarm serviert wird. Von Majo ist im Dressing auch keine Spur, also keine Gefahr für frühere Traumata...

Mein Rezept ist easy-peasy und jederzeit abwandelbar und an die im Hause vorhandenen Ressourcen anpassbar - so soll es sein, oder?


Und da dieser Salat definitiv ein Glücklichmacher ist, ist dies mein Photo der Woche :-), das ich rüber zu Fee und Juli schicke.

Am Montag habe ich den Salat mit folgenden Zutaten gemacht:
  • Frühlingszwiebeln, klein geschnitten
  • getrockneten Tomaten, klein geschnitten
  • Kirschtomaten, scharf angebraten
  • Paprika, geschält und scharf angebraten
  • Mozzarella, gewürfelt
  • Putenfilet, gewüfelt und angebraten
  • schwarzen Oliven, klein gewürfelt
  • Mengen an Basilikum
Alles wird miteinander vermengt und dann kommen die noch warmen Nudeln, ich bin ja seit einer Weile großer Fan von der Pasta von De Cecco, dazu. Dann alles mit Pfeffer, Salz, Olivenöl und Crema di Balsamico abschmecken. FERTISCH!

Durch die noch warmen (nicht heißen!) Nudeln schmilzt der Mozzarella ganz leicht und alles schmeckt unglaublich gut.


Dienstag, 26. August 2014

Tarte mit Himbeere und weißer Schokolade für den tastesheriff

Wieder geht es auf in eine neue Runde "ich back's mir" und diesmal hat Clara als Motto "Tarte" ausgerufen. Und ganz ehrlich eine Tarte geht immer :-) und da es im hier letzte Woche schon eine, dem August, bzw. dem Spätsommer angepasste Tarte mit Pflaumen gab, musste es ja diesmal etwas anderes sein... Tja, und auch wenn die Erntezeit für Himbeeren eigentlich schon vorbei ist, wobei ich ja noch sehnsüchtig auf das Reifwerden meiner Herbstsorten warte, mussten es dann nochmal Himbeeren sein. Hin und her überlegt, was es so dazugeben könnte und tara: weiße Schokolade, das ist doch eine super Kombination, oder?!



Und als Boden ein zarter, etwas krümeliger Mürbeteig, über den ich letzte Woche bei Simone von der s-küche gelesen habe und nach der Lektüre unbedingt mal ausprobieren wollte.

Himbeertarte mit weißer Schokolade

Ich habe eine Tarteform mit 20cm Durchmesser genommen und da Simone dankenswerter Weise die Zutaten schon auf die entsprechenden Formengrößen umgerechnet hat, musste ich nur noch ihren Anweisungen folgen: 

190 g Dinkelmehl
170 g Butter (direkt aus dem Kühlschrank)
40 g brauner Zucker
etwas Salz
eiskaltes Wasser

Das Mehl mit Salz und Zucker mischen, die Butter in kleine Stücke schneiden und unter die Hälfte der Mehlmischung kneten.
Dann die andere Hälfte des Mehls dazugeben und zuletzt das Wasser unterkneten.

 Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 175°C vorheizen.

Die Form buttern.
Den Teig gleichmäßig ausrollen und die Form damit auslegen. Der Teig soll über die Form hinausragen, bzw. hängen und dann nach dem Backen dekorativ zurückgebrochen werden. (So entsteht auch sehr leckerer Keksbruch!)

Ich habe den Teig dann 15 Minuten blindgebacken und dann die Füllung darauf gegeben und diese weiter mitgebacken. Bei Simone wird der Tarteboden zuerst zu ende gebacken und dann gefüllt.

Füllung

400 g Himbeeren (frisch oder tiefgekühlt)

350 g weiße Schokolade
3 Eigelb
280 ml Sahne
1 P Vanillezucker

Die Schokolade raspeln.
Die Sahne erwärmen und dann über die Schokoladenraspel gießen.
Unter Rühren auflösen lassen.
Dann mit einem Holzlöffel die Eigelb und den Vanillezucker vorsichtig einrühren.

Den blindgebackenen Tarteboden aus dem Backofen nehmen, die Himbeeren auf dem Boden verteilen und die Schokoladen-Sahne-Creme darüber geben.
Den Backofen auf 160°C runterdrehen und den Kuchen nochmal für 40-45 Minuten backen, bis die Schokoladencreme festgeworden ist.

Die Tarte auskühlen lassen.
Dann den überhängenden Teig abbrechen.

Zum Servieren mit Schokospänen und ggf. frischen Himbeeren dekorieren.

                                      

                                            BON APPETIT!



Sonntag, 24. August 2014

Was Süßes zum Wochenende Pflaumentarte




Das ist ja, obsttechnisch, das Schöne am Sommer, jeden Monat gibt es ein anderes leckeres Obst, das man regional angebaut, erwerben oder noch schöner sogar selber ernten kann. Und jetzt Ende August nähern wir uns endlich der Pflaumenzeit!
Und gestern gab es hier auch die ersten selbstgeernteten, saarländischen Pflaumen (hier auch Quetsche genannt). Und nachdem ein großer Teil direkt so vertilgt wurde, der kleine Mann hat die Pflaumen sofort in eine Reihe mit den von ihm geliebten Beeren einsortiert und sich begeistert am Vertilgen beteiligt. Trotzdem reichte es hinterher noch für eine Pflaumentarte.


Pflaumentarte



Grundlage ist ein klassischer Mürbeteig, den ich diesmal noch um ein Ei ergänzt habe.

200 g Dinkelmehl
100 g kalte Butter
1 Ei
1 El brauner Zucker

Mehl und Zucker vermengen und die kalte Butter darüberschneiden.
Butter mit der Mehl-Zucker-Mischung verkneten und so viel kaltes Wasser wie nötig dazugeben, damit ein homogener Teig entsteht.
Den Teig etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

500 g Pflaumen entsteinen

50 g Dinkelgries
50 g Mascobadozucker
1 P Vanillezucker
50 g Butter
1 Ei
1-2 Tl Zitronensaft
ggf. die abgeriebene Schale einer 1/2 Zitrone

Zucker, Vanillezucker und Gries vermischen.
Die Butter erwärmen und dann zum Zucker geben, miteinandervermengen, das Ei unterrühren, sowie den Zitronensaft und etwas abgeriebene Zitronenschale.

Den Backofen auf 190°C vorheizen.
Den Mürbeteig aus dem Kühlschrank nehmen und auswellen.
Eine Tarteform buttern und mit dem Teig belegen.
Dann die Griescreme auf den Teig streichen und die Pflaumen mit der Schnittfläche nach unten auf die Creme setzen.
Die Tarte in den Backofen schieben und etwa 45 Minuten backen.

Wenn die Tarte fertig ist, das Ganze noch mit etwas Quittengelee bestreichen und zum Abkühlen auf einen Rost stellen.

                                 BON APPETIT!



Samstag, 23. August 2014

Samstagstee

Nä, wat is dat denn für ein Üsselwetter da draußen??? Dat will man doch einfach nich!



Aber gut, et is wie et is und et kütt wie et kütt... Und da mir rheinische Lebensweisheiten jetzt auch nur bedingt weiterhelfen, bekommen die schlauen Sprüche noch etwas blumige Unterstützung, damit wir dann gemeinsam das schlechte Wetter und die fehlende Sonne ignorieren und doch noch in so etwas wie Urlaubsstimmung kommen können...
Die Urlaubsstimmung hat in der vergangenen Woche ob eines starken Hexenschusses eh gelitten, es ist allerdings Besserung in Sicht, aber noch nicht umfassend da, aber gut ... (siehe Lebensweisen oben :-)).

Während der Gatte schon unterwegs ist, um Brötchen und weißen Sprühlack zu kaufen, werfe ich jetzt erst mal einen Blick in die Zeitung und trinke einen heißen und leckeren Tee (organic rooibos tea / kromlandfarm).


So der erste Tee des Tages ist hier ebenfalls ein organic rooibos tea von kromlandfarm aber hier kommt noch etwas earl grey dazu, yummy! 
Die erste Tasse Tee des Tages gab es auch nicht zum Frühstück, sondern zwischen dem Verräumen der abgekühlten, gestern eingekochten Ofentomaten und dem Kneten des Teiges für den Geburtstagskuchen einer Freundin heute Nachmittag (der ich alle Daumen und Zehen für einen Wetterumschwung drücke, schließlich sollte geschwenkt werden...)

Noch mehr Samstagsgetränke gibt es bei Ninja.

Freitag, 22. August 2014

Wochenrückblick* #18


... aus der Sicht der Einen:

gesehen - The good wife, neu begonnen: Sons of Arnarchy

gelesen - Dörte Binkert: Weit übers Meer

gehört - WDR 2

außer der Reiheentzückende Pinguine gesehen und Elefanten gefüttert

gekauft -nichts

gelacht - Herrenhandtasche

gelitten - Hexenschuss... Wääääääääähhhhh!!!!!!

gegessen - der Gatte hat mal wieder asiatisch gekocht, lecker! Außerdem gab es  homemade Burger :-)

geübt - aufstehen ohne Schmerzensschreie

geplant - nächste Woche dann aber wirklich Urlaub im Garten

getrunken - Wasser, Tee


... aus der Sicht der Anderen: 

gesehen - endlich die vierte Staffel von Downton Abbey zu Ende - schade das es noch soooooooooo lange bis zur Fünften dauert

gehört - Deutschlandfunk

gelesen -  Per Petterson "Nicht mit mir" (das hatte ich bereits vor Wochen mal angefangen, bin aber nicht weitergekommen und deshalb der zweite Versuch) vorgelesen wie üblich :-) "Wo ist meine Mami", "Das Grüffelokind" und alles zum Thema Traktor...

erlebt -  fünf Tage Bundeslager inklusive Evakuierung wegen Unwetterwarnung

gefreut  - nur noch eine Woche dann geht es in den Urlaub 

gefreut 2 - über eine spannende Kleinigkeit

gekauft - eine neue Lederjacke HURRA!

gegessen - Sushi

gekocht - homemade Burger, Tomatentarte, Zucchini-Garnelen Quiche (die Zucchinischwemme hält immer noch an)

gebacken - Pflaumentarte

getrunken - Wasser und Tee

geplant - mal wieder eine Arbeitswoche im Schwäbischen




 *nach einer Idee von Fräulein Julia

Mittwoch, 20. August 2014

Sommer, na gut Spätsommer

Auch wenn die Temperaturen nicht mitmachen, ich habe Urlaub und zwar Sommerurlaub, also ignoriere ich einfach alles, was dagegen spricht, schließlich ist Sommer das, was man selbst draus macht... Und wenn die Wärme draußen nicht will, muss der Ofen sich um die richtigen Temperaturen kümmern.
Und als wir gestern so durch den Nieselregen schlenderten - ehrlicher Weise muss man ehr von schleichen sprechen, denn ich hab Rücken und zwar ziemlich schlimm - musste ich -den äußeren Umständen zum Trotze - ganz sommerlich entrückt vor dem tollen Pflaumenbaum stehen bleiben und mein Handy zücken, gut das Photo ist nicht ganz scharf, aber es ist Sommer und somit mein Photo der Woche!


Noch mehr Wochenphotos gibt es hier.

PS: August, ich dachte wir hätten dasselbe Ziel...

Dienstag, 19. August 2014

Tapasdienstag: We call it a Klassiker! Und auch etwas Neues....


Ja, wir lieben beide Tapas, wir hatten unseren gemeinsamen Lieblingstapasläden zu Studienzeiten in Bonn, in Köln und auch in Berlin und jetzt haben wir auch definitiv einen in Saarbrücken. Und ausgesprochen gerne stellen wir uns auch selbst zum Häppchen machen in die Küche - der Tapasdienstag (klick, klick, klick, klick, klick, klick, klick) zeigt es :-)! Dabei ist uns letztens aufgefallen, dass wir noch gar nicht einen unserer absoluten Dauerbrenner gepostet haben. Denn auch wenn immer das gleiche laaangweilig ist und wir uns immer was neues ausdenken oder ausprobieren, so gibt es doch zwei Dinge, die eigenlich immer dabei sind (und das ist dann Tradition nicht Langeweile :-)): Datten oder Pflaumen oder Aprikosen im Speckmantel und  ...


Albondigas mit Joghurt-Dip!



Eigentlich eines der einfachsten Tapasrezepte,  das nur wenige Zutaten und wenig Zeit benötigt und immer schmeckt.
250 g Hackfleisch (halb und halb)
1 trockene Scheibe Brot ohne Rinde
1 kleine Zwiebel (gehackt)
Salz
Piment d'Espelette
250 g Joghurt
Salz, Pfeffer, etwas Chili
ggf. etwas Zitrone

Die Scheibe Brot in Milch einlegen.
Währenddessen das Hackfleisch mit der Zwiebel und den Gewürzen verkneten.
Wenn sich das Brot so richtig mit der Milch vollgesogen hat, herausnehmen, 
ausdrücken und ebenfalls unter die Hackmasse kneten.
Den Joghurt mit den Gewürzen abschmecken (ggf. schmeckt auch etwas frischer Thymian gut im Joghurt.)
Eine Pfanne mit Olivenöl erhitzen.
Kleine, etwa tischtennisballgroße Kugeln formen.
Die Hackfleischbällchen ausbacken.
Den Joghurt über die noch warmen Hackfleischbällchen geben und etwas ziehen lassen.


Und als Neues gab es diesmal:

Manchegoplätzchen mit Gartenzucchini


30 g Manchego
1-2 Knoblauchzehen
30 ml Olivenöl
150 g Mehl
50 g saure Sahne
etwas Rosmarin
grobes Meersalz
Pfeffer

Den Backofen auf 200°C vorheizen.
Den Manchego reiben und die Knoblauchzehen fein hacken. 
Käse und Knoblauch mit dem Mehl, der sauren Sahne und dem Olivenöl verkneten, etwas Salz dazugeben, nur solange kneten, bis sich die einzelnen Zutaten einigermaßen vermischt haben.
Den Teig dünn ausrollen (das geht am einfachsten zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie) und in kleine Quadrate schneiden. 
Diese dann noch mit grobem Meersalz, etwas Pfeffer und dem Rosmarin bestreuen. 
Die Manchegoquadrate etwa 14-15 Minuten im Backofen backen und dann auskühlen lassen.

Eine Zucchini in dünne Scheiben hobeln und diese, in der Pfanne mit etwas Olivenöl andünsten. Nach Geschmack würzen und dann auf die Plätzchen geben.
Noch ein paar Späne Manchego darüberhobeln.





                               Yummy!

Samstag, 16. August 2014

Samstagstee aus der Ferne

Nachdem die Eine letzte Woche hier in Saarbrücken die Stellung gehalten hat, bin ich diese Woche dran. Peter und der kleine Mann sind auch wieder da und so steht uns ein gemütliches Wochenende bevor. Heute nachmittag geht es auf einen Geburtstag - hoffen wir mal, dass das Wetter im Saarland mitspielt und die Sonne scheint, feiern im Garten bei Sonnenschein würde mich und sicherlich auch das Geburtstagskind sehr freuen. Wegen Kinderkrankheit (nicht der Eigene, aber trotzdem auf diesem Weg auch nochmal Gute Besserung!) haben sich die Pläne für den heutigen Tag geändert und deshalb kommt der Samstagstee auch so spät, hier herrschte ein wenig Chaos heute. Das Geburtstagsfest im Garten ist auf das kommende Wochenende verschoben und wir grillen heute mit Freunden im Garten, und noch sieht es wettermäßig auch super aus...!
Und so grüße ich mit einem entspannten Samstagstee und wünsche allen ein entspanntes und fröhliches Wochenende:




Die Eine grüßt in die Runde mit der zweiten Teeeinheit des Tages, nachdem wir nach einem gemütlichen Frühstück und einem Zoobesuch nun wieder vor dem Regen flüchtend zu Hause gelandet sind - und dazu gibt es ein (ähm, also ehr zwei oder drei oder ....) Toffifee!




Weiteren Samstagstee, bzw. Samstagskaffee findet ihr wie immer bei Ninja.

Freitag, 15. August 2014

Wochenrückblick* #17





... aus der Sicht der Anderen:
 

gesehen - nichts

gehört - Deutschlandfunk, Joan Baez

gelesen - "Der Geschmack von Glück" von Jennifer E. Smith, "Ein Winter in Venedig" von Claudie Gallay und vorgelesen wie üblich :-) "Wo ist meine Mami", "Das Grüffelokind" und "Der Stockmann"

erlebt -  fünf Tage Bundeslager inklusive Evakuierung wegen Unwetterwarnung

gefreut  - über drei Tage alleine zuhause und entspanntes Weggehen mit Freundinnen 

gefreut 2 - über die Rückkehr von Peter und dem kleinen Mann

gekauft - nichts

gegessen - vegetarisches Clubsandwich, italienische Antipasti

gekocht - confierte Zucchini 

gebacken - Frischkäse-Nutella Muffins mit Blaubeeren

getrunken - Wasser, viel Kaffee und Riesling

genäht - eine Latzhose für den kleinen Mann und eine Wendetasche für eine Freundin

geplant - die kommende Woche


- der Wochenrückblick der Einen folgt noch - 

Aus der Sicht der Einen:

gesehen - zur Abwechslung mal wieder HIMYM

gelesen - endlich wieder mal ausführlich Die Zeit

gehört - zu viele angeschickerte Kegelgruppen im Zug

gekauft - einen  Ring Lyoner als Mitbringsel :-)

gefreut - aufs Wochenende und die beste Freundin

gegessen -  Königsberger Klopse, leeeecker

ausprobiert -mich zu bewegen, hat leider erst nach einrenken, zwei Spritzen und Tape funktioniert

gedacht - Bewegungslos in Zug, auch ein Traum

getrunken - Tee, Wasser





 *nach einer Idee von Fräulein Julia