Olivenernte und so weiter

Dienstag, 26. Mai 2015

Saarländischer Flammkuchen für den tastesheriff

Und heute ist schon wieder der 26. des Monats, und nachdem ich es ja letzten Monat nicht geschafft habe eine Torte (Aprilmotto) für die "ich back's mir" Aktion des tastesheriffs zu backen, bin ich diesmal zum Thema "Flammkuchen" wieder mit dabei.



Ich habe keinen klassischen Flammkuchen gebacken, sondern mir überlegt, was wäre denn eine Alternative: Flammkuchen gibt es hier, da Frankreich ja quasi um die Ecke liegt, oft und auch Guten :-). Und deshalb gibt es hier heute einen saarländischen Flammkuchen, mit den Zutaten, die typisch für das Saarland sind, Lyoner (außerhalb des Saarlandes auch als Fleischwurst bekannt und Kartoffeln. Zusätzlich gab es noch ein paar Frühlingszwiebelringe dazu.


Saarländischer Flammkuchen

Teig:


250 g Mehl
2-3 El Senföl aus des Bliesgau
Wasser
Salz

Die Zutaten zu einem homogenen Teig verkneten und etwas ruhen lassen.

Den Backofen auf 230°C vorheizen. Und das Backblech unten in den Backofen schieben. (Ich mache das, da ich keinen Pizzastein habe, die Idee stammt von hier.)

Den Teig sehr dünn direkt auf einem Blatt Backpapier ausrollen.




Belag:


75 g Creme Fraiche
50 g Kräuterquark
100 g Lyoner in Streifen geschnitten
8-10 kleine gekochte Kartoffeln (ich habe Drillinge verwendet), in Scheiben geschnitten
2 kleine Zwiebeln, in dünne Ringe geschnitten
1 Bund Frühlingszwiebeln
Piment d'Espelette

Creme Fraiche und Kräuterquark verrühren. 

Auf dem ausgerollten Teig verteilen und die restlichen Zutaten darüber geben.

Den Flammkuchen mit Hilfe des Backpapiers auf das vorgeheizte Blech transportieren - das geht deutlich einfacher, wenn man noch zwei helfende Hände hat.

Bei 230°C etwa 4-5 Minuten backen.





... und dazu gibt es dann ein Glas Cremant (oder auch zwei :-)!




Der Saarländer würde sagen: "Hauptsach gudd gess!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen