Olivenernte und so weiter

Freitag, 17. Juli 2015

Nachgebacken - was süßes zum Wochenende: Biskuitkuchen mit Himbeeren

Beim Surfen durch diverse, leckere Foodblogs bin ich über folgendes Rezept gestolpert Marillenkuchen von Eline vom Blog küchentanz, und das schrie sofort nach NACHBACKEN!
Da ich leider kein Aprikosenkernöl hatte und die Aprikosen hier auch noch nicht so richtig lecker sind, bin kurzer Hand auf Himbeeren - diesmal vermutlich tatsächlich die letzten aus dem Garten, bevor im September die Herbstsorten reif werden - umgestiegen und habe aber trotzdem ein wenig Marzipan verwendet.
Das Ergebnis ist ein ganz toller, fluffiger Biskuit, yummy!


Marillenkuchen aka Himbeerkuchen 


5 Eier
90 g Zucker und 40 g Agavensirup mit Himbeeren (im Originalrezept 140 g Zucker)
1 P Vanillezucker (1 gestr. TL Vanillezucker)
1 MSP Salz
1 EL Zitronensaft
(1 MSP Zitronenschale)
80 g gemahlene Mandeln (geschälte Mandeln, die erst geröstet und dann gemahlen werden)
80 g Dinkelmehl
60 g zerlassene Butter (40 g)
20 g geriebenes Marzipan (40 g Marillenkernöl)
400 g Himbeeren (500 g reife Marillen)


Backofen auf 160°C vorheizen.

Butter schmelzen.

Eier mit dem Zucker, dem Agavensirup, dem Vanillezucker und dem Marzipan schaumig rühren, und zwar solange bis das Volumen nicht mehr zunimmt (dauert etwa 15 Minuten).

Mandeln und Mehl mischen und gemeinsam mit der geschmolzenen Butter vorsichtig unterheben.

Eine Form buttern (runde Form 24 cm), ich habe eine rechteckige Form (20 x 30 cm) genommen.

Den Teig in die Form geben und die Himbeeren darauf verteilen.

Etwa 40 - 45 Minuten backen.

Bon Appetit!

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