Olivenernte und so weiter

Freitag, 22. Januar 2016

Flammkuchenteig selbstgemacht: easy-peasy und soo lecker




Gerade wenn es etwas stressig ist, stellt sich ja doch ab und an die Frage: selbstgemacht oder doch gekauft? So war das bei uns auch eine Zeitlang bei akutem Flammkuchen-Appetit.

Also über den Belag müssen wir wohl nicht diskutieren, da ist selbstbelegt klar besser, aber ist das auch beim Teig so? Der Fertigteig von Tante Fanny ist schon nicht schlecht.

Aber nachdem wir irgendwann mal ein Rezept, dass ich auf www.livingathome.de gefunden hatte, ein bißchen abgewandelt und ausporbiert haben, sage ich: Auch bei Flammkuchen ist komplett selbstgemacht noch besser!

Teig für 6 bis 8 Personen:
Ein Päckchen frische Hefe in 50 ml laufwarmen Wasser auflösen und unter 500 g Mehl mischen, 250 ml Buttermilch und 3 El Olivenöl dazugeben, je nach Vorliebe noch Salz und Pfeffer dazu geben. Den Teig dann einfach ordentlich kneten bis eine glatte Kugel geformt werden kann, dann an einer warmen Stelle abgedeckt 30 bis 60 Minuten gehen lassen. Den Teig in halbieren und die Hälfte vierteln, während eine Portion verarbeitet wird, kann der restliche Teig abgedeckt weiter ruhen.

Den Teig so dünn wie möglich (ohne dass er reißt) auf Backpapier ausrollen und belegen: Klassisch mit Crème fraîche, dünn gehobelten roten Zwiebeln und roten Speckwürfeln belegen, noch mal würzen und dann ab in den Backofen.
Der Lauch, den ihr auf dem Photo sieht, hat es nur auf besonderen Wunsch meiner Mutter dorthin geschafft und ist farblich auch eine super Ergänzung, vom Geschmack her passt er für mich eigentlich nicht darauf - aus Sicht meiner Mutter aber umbedingt...
 
Während der erste Flammkuchen dort vor sich hin bräunt, am besten schon den zweiten Kuchen fertig machen, denn der erste ist schnell aufgegessen - versprochen!

Sehr lecker ist auch die Variation mit Munster und Kümmel, hierbei wird alles wie oben gemacht, nur eben mit Munster und Kümmel on Top, sehr lecker ist auch die Variante mit Ziegenfrischkäse, Birnen und Käse oder oder oder...
Sehr lecker ist auch die saarländische Variante, die die Andere letztes Jahr mal kreiert hat.

Und bei der letzten Portion bieten sich Äpfel, Zimt und Zucker absolut an!
   







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