Olivenernte und so weiter

Freitag, 30. Juni 2017

Die Margarethenhöhe in Essen




Sehr idyllisch und definitiv einen Besuch wert ist die Margarethenhöhe in Essen, wir hatten bei unserem Besuch zwar leider kein Wetterglück, aber auch bei Nieselregen und grauem Himmel macht es Spaß, dort durch die Straßen zu laufen (auch wenn mein Handy von den Lichtbedingungen etwas überfordert scheint...). 

 


Die Margarethenhöhe ist eine Gartenstadt, die zwischen 1909 und 1920 entstanden ist, ihrem Namen verdankt sie ihrer Stifterin Margarethe Krupp. Ziel der Gartenstädte war es, auf genossenschaftlicher Basis Wohnraum zu schaffen, der dem Einzelnen ein urbanes lebenswertes Wohnen ermöglicht, der zugleich aber auch die Gemeinschaft stärken sollte, weswegen die Wohneinheiten vorab begrenzt wurden. Sehr sehenswert finde ich auch Hellerau, eine Gartenstadt, die in einem ehemaligen Vorort von Dresden erbaut wurde. 
 




Die Margarethenhöhe ist allerdings deutlich zentraler gelegen als Hellerau. Der Reiz dieser Gartenstadt liegt zum einen in der tollen Begrünung aller Häuser, zum anderen aber auch - und das prägt den Charme - darin, dass die Häuser sehr individuell sind und tolle Details haben.










Der Mann und ich haben direkt mal geguckt, freie Wohneinheiten gibt es derzeit allerdings nicht...

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